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Rund um Ceramill CAD/CAM Motion 2 , Komponenten

Es geht nicht nur um die Stegkonstruktionen, sondern eher darum was diese Software sonst noch so kann... Cool

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Beim Stegkonstruieren den Zurückbutton drücken. Leben am Limit ;-)

die kann sonst nix, glaub`ich...

höchstens horizontale Stabclipse und/oder Löcher für Steckriegel in den Steg integrieren, ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, daß einen das Modul weiterbringt...

 

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"Was der Planetenlauf umkreist und was ihr Schimmer überglänzt, so weit sei Dir dein Ziel gegrenzt, das hast Du Macht, Dir zu erwerben." ( Parcival, Wolfram v. Eschenbach )

Hallo,

nutzen Sintron seit Anfang des Jahres.



Einzelkronen, Inlays, Teilkronen, Offsetkäppchen, Kronenblöcke bis 3 Glieder / analog Brücken aller Art in dieser Spanne:
Hervorragende Passung, ausgezeichnete Ver-/Nachbearbeitung!
Die konventionelle Herstellung wird nur noch bei Edelmetallen angewendet.

Nun gehts ans Eingemachte:

Brücken ab 4 Glieder (2 Pfeiler, 2 BG), ob vollguss oder vollverbendet: regelmäßig Verzug, besonders bei FZ-Vers. mit stark ausgeprägten Bögen, z.T. so stark, dass getrennt und gefügt werden muss. Kleinere Verzüge sind durch gezielten Lasereinsatz auszugleichen. Größere Konstruktionen haben wir von vornherein schon getrennt konstruiert und gefräßt, später gefügt.
Es gab zwar schon Ausnahmen (keine Korrektur, kein Fügen), aber die können an zwei Händen abgezählt werden, was bei unserem Durchsatz nicht weiter ins Gewicht fällt.

Wir gehen davon aus, dass die Lagerung in der Sinterschale dafür verantwortlich ist. Das (teilweise) Verkleben der Perlen behindert wohl eine freie Schrumpfung der Konstruktion, sowie das Einschrumpfen in hohlliegende Bereiche lässt das Gerüst wohl absacken. Sollte das laut Hersteller ausgeschlossen werden, sinds wohl die physikalischen Kräfte die dann ähnlich wirken wie der Wachsabhub bei massiven Konstruktionen mit dünnen Rändern.
AG-Fachpersonal hielt sich nach persönlicher Konsultation bedeckt, was die Lagerung größerer Gerüste anbelangt. Wir gehen aber davon aus, dass entweder ein neuer Sinterofen auf den Markt kommt, oder die Lagerungsmöglichkeit optimiert wird.

Teleskope:

Die Konstruktion bis Fertigstellung der PK kann bei unserer Auftragslage dem konventionellen Weg in keinster Weise das Wasser reichen. Es dauert einfach viel zu lange. Dazu gibt es aber noch einige Fragen (s.u.)

Material/Fertigung/Rohlinge:

Obwohl der kreideähnliche Grünlingszustand sehr vorsichtige Handhabung vorraussetzt, sind sehr gute Ergebnisse auch bei (starken) Unterschnitten möglich.

Einziges Manko ist dann wieder die Fräseinheit (M1) die, durch wohl zu ungenauen Vorschub, Teile rausbricht und das Fehlen des 0,6 Fräsers bei graziler oder scharfer Kantenpräparation, sowie beim freilegen feiner Bereiche an der Präpgrenze, die eine genaue Passung nur mit einem erheblichen Einsatz an Okkluspray und Zeit ermöglichen.

Bei den Rohlingen gibt es diesmal keine Probleme, bis auf zwei Lufteinschlüsse in Sinderperlengröße. Es war alles gut zu kompensieren, und nur in einem von 60 Rohlingen der Fall. Das ist ein ganz moderates Verhältnis, aber Augen offenhalten!

Verblendung:

Die Ergebnisse sind durchweg positiv! Um einen Vorgänger hier zu zitieren: das beste NE, was wir bis jetzt in den Fingern hatten icon_wink.gif
(Bredent CeramBond zur Vorbehandlung, und es gibt nicht die kleinsten Probleme)


Fragen:

Wie wird das Problem gelöst, die Neigung der Fräsfläche bei Teleskopen auf die Parallelfräse zu übertragen?
Das ist hier nur frei Hand möglich und wegen dem Zeitaufwand, dem hohen Abtrag und dem Fräserverschleiß keine Alternative zur konventionellen Methode.

Vielen Dank


Falls es noch spezielle Fragen, Anregungen oder einfach nur Informationsaustausch gibt:

dl-brauer@gmx.de , z.H. Hr. Schmidt

Viele Grüße aus MV

 

Ausrüstung:

Motion I, Argotherm, MAP300, CeramillTherm, (Anfang 2014 Aufrüsten um neuen Arbeitsplatz (PC) und Motion II)

 

PS:

MAP300 wird ein Update bekommen, sodass nicht um MAP400 erweitert werden muss.

Die neuen Updates für Software und Oberflächen sind abgestimmt auf Windows 7, d.h. schnelleres und (teilweise) stabileres Arbeiten.

 

 

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187m bis zum Meer

Wie haben in letzter Zeit öfter Probleme mit den Randbereichen der Zirkonfräsung. Fräser sind neu, bei Sintron tritt das Problem nicht auf ( Ist natürlich ein anderer Fräsersatz Zwinkernd )

 

 

Das sieht für mich so aus, als ob die Fräse da arbeitet wo Sie nix zu suchen hat. Das tritt auch bei dicken imlantaträndern auf, scheint also mit der Randdicke nix zu tun zu haben.

Evtl. fällt jemandem was dazu ein, bevor der Anruf beim HD erfolgt um die Frässtrategie zu prüfen...

Gruß

CF

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Beim Stegkonstruieren den Zurückbutton drücken. Leben am Limit ;-)

Keine fast Strategie kein transluzentes Zirkon ? probier mal andere Fräser ggf PN

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Und sieh Dir mal den Datensatz im viewer an ob da eventuell abnormalitäten sind.

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Wir hatten einen Knacks im Rohling, bzw. in der Halterung. Der muss dadurch Spiel bekommen haben. Jetzt funktioniert wieder alles einwandfrei Zwinkernd

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Neues Update ab 27.5

Für grosse (Zirkon) Brücken gibt es in der Match2 jetzt die Möglichkeit Sinterfüsse fräsen zu lassen um die Brücke aufrecht in den Ofen zu stellen. Hat das schon jemand ausprobiert ? 

 

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Beim Stegkonstruieren den Zurückbutton drücken. Leben am Limit ;-)

Prinzipiell ist es möglich sich solch einen fuß zu fräsen die frage ist nur ist der Kern in der mitte der 14 er Hohl oder massiv?

 

Wir haben die Erfahrung gemacht das es sinnvoll gewesen ist den rahmen in der mitte als stabilisierung zum gleichmäßigen schrumpfen des Zirkons zu verwenden und haben trotzdem auf  Sinter Pins gesintert. aufrecht hinstellen würde ich in keinem fall empfehlen oder raten. Hat mich damals 2 Rohlinge gekostet und sehr viel Zeit. 

 

Zudem ist es immer sinvoll mit abdeckung zu Sintern :)

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Klingt ja nicht so vielversprechend... kannst Du das mal präzisieren?

Habt Ihr den Block skelletiert in der Mitte..??

Gruß CF

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