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Laboreinhaber vs. Praxistechniker

Ich versteh' mal wieder den Sinn Deines Posts nicht.

 

Was ist eine Sch...-Parole?

 

Die Aussagen, die in Wahlveranstaltungen gemacht werden?

Die Veröffentlichungen in der Presse, die sich mit dem Personal und der Mitgliederschaft so mancher Gruppierung kritisch auseinandersetzen?

 

Mein Post?

 

Der ganze Thread?

 

Klaus, hin und wieder musst Du schon konkreter werden, damit das einen Sinn ergibt.

 

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"There seems to be no sign of intelligent life anywhere."(Captain James T. Kirk) ... oder auf schwäbisch: "laudr blede om me romm!"

Gut das du nachfragst, denn es richtete sich nicht persönlich gegen dein Post, sondern gegen die Presse, die mit dem Geblubber vom rechtslastigem Personal den Nachweis schuldigt und für einen Prof. der aktiv an einer Uni lehrt ganz bestimmt eine wirklich üble Spekulation.

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Ich glaube, dass der Sitzwechsel der Regierung Bonn > Berlin die Welt verändert hat. Alles wird gleicher.

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MichaelBuchloch schrieb:
in #4

Ein seriös betriebenes Praxislabor hat nicht unbedingt Gewinnmaximierung im Vordergrund stehen, sondern oftmals

Patientenservice, kurze Wartezeiten, Ideal an die Praxis angepasste Laborzeiten, kurze schnelle Anderungen vor Ort bei Rohbrandeinproben und Aufstellungen etc. ...

Ich kann viel individueller auf jeden einzelnen Patienten, die ich auch alle persönlich kennenlerne, eingehen.

(bei uns geht z.B. so gut wie keine Reparatur raus, in der Zeit, in der die Prothese von der Praxis ins Labor und zurück spazierenfährt, ist die Rep schon fast gemacht.)

 

Aber, so offen muss man sein, wir verdienen auch mit dem Paxislabor Geld.

Sehr treffend.

Ausserdem dient das Praxislabor noch als "Spielwiese" und Versuchslabor für Zahnärzte, etwa um neue Problemlösungen zu entwickeln und zu realisieren, für die gewerbliche Labore nicht zu gewinnen oder unbezahlbar sind.

 

Wenn ich Inhaber eines gewerblichen Labors wäre oder werden sollte, würde ich die Praxislabore im Übrigen eher nicht als Konkurenz sehen.

Die gewerblichen Labore sind für die Zahnärzt(INNEN!) unverzichtbar, die sich den Aufwand eines Praxislabors nicht antuen wollen.

Ich denke dabei an eine ZÄ-Versammlung, wo eine Zahnärztin erzählte dass sie sich mit einem Praxislabor versucht habe, aber das dann gelassen habe weil es unwirtschaftlich gewesen sei.

Tatsächlich muß/sollte man ans Zahnarzt Zahntechnik schon als Hobby betreiben, oder man muß sich auf der Lohnliste einen wirklich guten ZTM leisten können und wollen.

Ein Praxislabor kostet ziemlich viel Zeit und auch viel Geld. Anders als Modellbau oder ein Jagd oder eine Yacht erwirtschaftet es die Kosten, aber es ist eher keine Goldgrube

 

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Ich sah heute in unser Bestellbuch. Von 10 Patienten sind 6 für Zahnersatz. Heute stellte ich eine 12-zähnige VMK-Vollverblendungsbrücke fertig. In der letzten Woche ein Patient mit 20 VMK-Vollverblendung. 4 Modellgüße, teilweise mit Teleskope liegen für mich bereit. Den Rest will ich noch garnicht sehen. 11 einflächige Verblendkronen warten nich auf mich. Arbeit habe ich im Überfluß, während sich Chef und Helferin langweilen. Als alleiniger Techniker habe ich die innere Kündigung längst vollzogen.

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Nur fantasielose flüchten in die Realität.

Zitat:

Ausserdem dient das Praxislabor noch als "Spielwiese" und Versuchslabor für Zahnärzte, etwa um neue Problemlösungen zu entwickeln und zu realisieren, für die gewerbliche Labore nicht zu gewinnen oder unbezahlbar sind.

 

Stimmt doert wurde die I-Krone erfunden! sie läuft mit allen IOS-Systemen und ist Windows kompatibel!

Mal im ernst, zeig mir ein Praxislabor, welches Forschung und entwicklung betreibt....

Ich glaube die einzigen die entwickeln lassen, sind die Unternehmen der Dentalindustrie,

und diese nährt sich zum größten Teil aus den Erfahrungen und Wissen in gewerblichen Laboren!

Bsp.: CAD/CAM einfach mal ne Maschine auf den Markt schmeissen und aus den Erfolgen/MISSERFOLGEN der Anwender die entsprechenden Weiterentwicklungen erneut vertreiben!

Bis dann letztendlich die perfekte Chairsidelösung entwickelt wurde!

Die gewerblichen sind ja nun leer gemolken...

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Buchmacher schrieb:

Niemand kann und wird hier ernsthaft darauf böse sein, wenn Zahntechniker sich entschließen in ein Praxislabor zu gehen, um dort Zahntechnik zu machen.

Jeder hat das Recht, sein Geld legal da zu verdienen, wo man ihm das gibt.

Und selbst die Qualität die da hergestellt wird, geht nur den was an, der es verantworten muss.

Was aber zu bemängeln ist, dass ist die Wettbewerbsverzerrung, hier herrscht ein ungleicher Wettbewerb .

Ich zähle jetzt hier nicht die längst bekannten Unterschiede auf.

Wenn wir da „prügeln“ wollen,  dann ist das nicht der Kollege, der beim Zahnarzt arbeitet, auch der Zahnarzt ist es nicht, denn die Beiden haben die bestehenden Rahmenbedingungen nicht geschaffen.

Der zu „Prügelnde“ ist der Gesetzgeber, der Gesetze erlässt, die so etwas möglich macht.

Sicherlich bedient der Gesetzgeber sich des Sachverstands der Zahnärzte und Zahntechniker bei der Gestaltung solcher Gesetze, und da kann man dann feststellen, dass die Standesvertretung der Zahnärzte einfach mehr Gewicht in die Wagschale legt, als die Zahntechniker.

Auch dafür darf man nicht böse sein.

Da muss man dann einfach mal um Gehör bitten, und dass sollten wir dann mal machen, offensichtlich waren wir bisher zu leise.

Und da es hier nicht nur um gewerblich tätige Zahntechniker geht, sollten dann alle „mitbrüllen“!

Solange wir das nicht machen, werden die Politiker den sicherlich guten Argumenten der Zahnärzte vertrauen.

Buchmacher schrieb:

Er, MB wirft mir vor, beim Fortbestand der Zahntechnik ausschließlich an gewerbliche Labore zu denken.

Und da hat er Recht, der Fortbestand ist alleine bei den gewerblichen Labors begründet.

Wo hat er denn seine Ausbildung gemacht?

Wo hat er seine Meisterprüfung abgelegt, doch wohl vor der Handwerkskammer, oder gar doch schon vor der Zahnarztkammer?

Er will nicht mehr mein Gesprächspartner sein, was glaubt er eigentlich wer er ist?!

Solche Typen rauch ich doch in der Pfeife, Typen, die ne Gesellen- und  Meisterprüfung auf Kosten von gewerblichen Laboren  ablegen, und dann nicht den Schneit haben sich selbständig zu machen.

Die verziehen sich dann in eine Zahnarztpraxis, und machen da den dicken Maxen.

 

Ist das nur Opportunismus oder schon Schizophrenie, wenn man innerhalb weniger Wochen so unterschiedlicher Meinung ist ?

 

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"There seems to be no sign of intelligent life anywhere."(Captain James T. Kirk) ... oder auf schwäbisch: "laudr blede om me romm!"

Wohl eher ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen!

MichaelBuchloch, beweis uns doch das Gegenteil, dass auch dir als Praxislabortechniker etwas an deinem Beruf liegt und beteilige dich am Treffen, denn deine momentane Haltung unterstreicht lediglich "andere Meinungen"!

Wenn du deine Meinung nicht einfliessen lässt und vertrittst, musst du dich auch nicht beschweren...

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@MichaelBuchloch,

komm, kläre uns doch mal auf, wo du da eine Meinungsänderung siehst.

Und bei der Gelegenheit schreib doch auch noch was falsch in meinen Beiträgen ist.

 

Ist es falsch zu behaupten, dass ausschließlich im gewerblichen Labor ausgebildet werden kann, weil der Gesetzgeber das als Rahmenbedingung vorgibt?

Ist es falsch, dass die Meisterprüfung im Zahntechnikerhandwerk von der jeweiligen Handwerkskammer und nicht von der Zahnarztkammer abgenommen wird, weil der Gesetzgeber das so vorgibt?

Ist es also richtig, das der Fortbestand des Zahntechnikerhandwerks ausschließlich über die gewerblichen Labore und deren Organisationen zu erlangen ist?

Ist es falsch zu behaupten, das die unterschiedlichen Rahmenbedingungen zwischen gewerblichen und praxiseigenen Laboren zu Wettbewerbsverzerrungen führen?

 

Ist es falsch zu behaupten, solche Typen wie MichaelBuchloch, die ne Gesellen- und  Meisterprüfung auf Kosten von gewerblichen Laboren  ablegen, und dann nicht den Schneit haben sich selbständig zu machen verziehen sich dann in eine Zahnarztpraxis, und machen da den dicken Maxen?

 

Wenn ich für nichts, was ich vorher geschrieben habe einen Beweis erbringen könnte, den Beweis für den Wahrheitsgehalt  des den letzten Abschnitts erbringst du doch fast tagtäglich hier selber.

 

Ist es eigentlich Dummheit, Unverschämtheit oder Boshaftigkeit, die dir beim Verfassen solcher Beiträge, wie den, auf den ich mich da beziehe, zur Seite stehen?

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Na also.

Endlich ist die Hose unten und Dein wahres Gesicht ist zu sehen.

 

Damit dürfte auch dem letzten Zweifler endlich klar sein, was bei Eurer kleinen Diskussionsrunde zu erwarten ist.

 

Jedenfalls nicht das, was ich im Eingangsthread gefordert habe, sich auf Gemeinsamkeiten zu besinnen und vorbehaltlos nach einem Weg in die Zukunft der Zahntechnik zu suchen.

 

Zumindest wissen wir nun, dass wir dieses Ziel mit den selbsternannten Opinion-Leadern im MF nicht erreichen können.

Da fehlt die Größe, um über den Tellerrand zu blicken.

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