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3D "Hobbydrucker" mit PLA im Labor

auch das gilt als Meinung :-)))))

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...noch eine kleine Anmerkung zu den vielen Verbindern. Falls man einen Drucker mit zwei Extrudern hat einfach die Stützteile mit wasserlöslichen drucken. Den Modellguß dann in kaltes Waser legen fertig :-)

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Den 3-Drucker, der zwischenzeitlich einmal gestreikt hat, nutze ich zahntechnisch nur noch um Rohlinge für die KB-Technik zu drucken, die ich dann mit Wachs verbessere - wenn mir die Zeit fehlt, Teile gleich in NEM fräsen zu lassen. In Sachen Modellguß bin ich wieder zurück beim Lichtwachs (Metacon v. Primogroup) - soweit nicht gleich die kompletten Prothesen von einem Fremdlabor herstellen lasse. 

Wenn ich von morgens bis abends nur Mogus im Labor bauen müßte, sähe es vielleicht anders aus - obwohl das Metacon vermutlich auch dann ziemlich konkurrensfähig wäre. Die Software (bei mir Exocad ) ist in Sachen Modellguß für mein Gefühl etwas umständlich und die Qualität der Konstruktionen ist ja nicht besser als bei Modellationen aus Lichtwachs. 

Ein klarer Vorteil der mit dem 3-Drucker aus PLA hergestellten Teile ist deren Elastizität und Bruchfestigkeit. Kleine Teile, wie z.B. Sekundärkronen kann man zudem ziemlich schnell drucken lassen.

Ein Einsatzgebiet sind natürlich auch Sonderteile aus Kunststoff für Praxis und Labor, die man nicht (mehr) bekommen kann oder die sehr teuer sind. Da kann der 3-Drucker ziemlich nutzlich sein. 

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@bannanajohnny: Da müßte man dann wahrscheinlich den Nachfolger Ultimaker 3 in Betracht ziehen. Vom Gedanken her, ein interessanter Vorschlag.

@Zahnseide2: Vielen Dank für die Infos. Von Deinem Post angeregt, überlege ich auf den 3D-Druck von MOGs zu setzen. Das Fräsen in Wachs ist doch recht aufwändig. Wir haben die Sirona- und die Silacad-Software im Einsatz.

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