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Suche Erfahrungen zu den Sinterschienen vom VHF-Nesting 6

Vielen Dank, für deine ausführlichen Worte. Ja, ich wäre dir wirklich sehr dankbar, wenn du mir genauere Auskuft über die besagten Parameter, Positionen der Verbinder etc. geben könntest. Ich finde das Thema sehr interessant. Da ich bei uns im Labor der einzige bin, der sich mit solchen Dingen beschäftigt und die Industrie mir bei solchen Themen in der Vergangenheit wenig behilflich war, bin ich für alle Infos rund um dieses Thema dankbar. Man lernt ja nie aus. ;-)

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Die Industrie wird Dir nie überall helfen können.Die haben und verwirklichen nur Ideen,WIR testen Sie dann in der Realität.Glauben tue ich prinzipiell gar keinen von denen.Schick mir bitte eine PN mit Fotos von dem Sinterfuss den Ihr bauen könnt.

VG Alex.

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Hallo Benito.

Ich betreibe cadcam seit 2005 intensiv. Zirkuläre Brücken sinter ich immer liegend auf Sinterdropse oder auch Kamine genannt. Stehend habe ich es versucht fand aber das es leicht verzogen war  (Schwerkraft die es nach unten gezogen hat????? Wer weiß. Vielleicht gab es auch einen Scanfehler) Wie sinter ich. Ich habe für mich festgestellt, das es wichtig ist die Sinterstege hinten geschlossen zu lassen. Somit kann die "Spange" sich nicht "aufbiegen" beim Sinterprozess. Wichtig auch das in der mitte alles rausgefräst ist. Vorteilhaft ist, das die Wandstärke des Sinterteils gleichmäßig ist. So um die 5mm wäre gut. Dann nur einen Kamin pro Einheit. Die Brücke sollte durch 5 Anstiftungen zw. Den Einsern, den Dreier und Vierern sowie hinten zw Sechs und Siebener mit einem Durchmesser 3mm verbunden sein mit dem Sintersteg. Bitte nicht an Kappen anstiften. Es besteht ein erhöhtes risko von Sprüngen an den Kappen. Dann lieber Interdental. Zum sintern verwende ich eine 6mm dicke Aluminiumplatte. Die ist relativ glatt im Gegensatz zu den dünnen Keramikplatten. Hier können sicherlich die Kamine "hängen" bleiben beim Sintervorgang. Und zur Aufheizrate. Große zirkuläre Brücken sinter ich je nach dicke mit einer Aufheiz und abkühlphase zw 150-200 K/h.

 

So sollte es eigentlich gelingen. Zumindest wende ich das seit Jahren so an. Aber ich denke es liegt auch an dem Material. Auch wenn das meiste Thosomaterial ist, sind die Zusätze und Herstellungsverfahren unterschiedlich und wirken sich sicherlich auf den Sinterprozess aus.

 

Grüße Zanni05

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Danke für Deine wertvollen Tipps. Werde Sie probieren nächste mal umzusetzen. 

Viele Grüsse. 

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Zum Thema Randausbrüche hat man mir empfohlen den horizontalen Rand auf 0,5mm zu erhöhen.

Normal bei der Vhf?

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Nein ist es nicht.

Habe meine horizontale Erweiterung bei 0,2 und die Maschine fräst das bestens.

Ist eine Spindelwartung gemacht worden?

Kalibrierung OK?

Wie alt ist die Maschine, wurde sie schon mal gewartet / Service gemacht ( Kugelgewindetriebe + Führungsschienen gereinigt + geschmiert ).

Wenn da alles OK ist muss das auch mit 0,2 laufen.

 

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...ich fräse auch wie @bigbrush mit 0,2 alles ohne Probleme, auch die ganz hochtransluzenten Zirkone...... (Auf VHF)

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Könnte aber auch an den Fräsern liegen. Wir hatten je nach verwendetem Zirkon auch gelegentlich mit Ausbrüchen zu kämpfen. Wir sind jetzt auf Diamantierte umgestiegen, seit dem haben wir keinerlei Probleme mehr. Diese haben auch eine längere Standzeit.

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Danke Euch fürs Feedback!

VG 

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Ok läuft jetzt.Andere Fräsermarke diamantiert 0,2mm ohne probleme.

Danke an alle nochmal.

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