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WARNUNG ⚠️ vor DENTAGEN !!! Konkurenz - Dentagen-Laborgruppe

KURZ & KNAPP

 

Apropos Dentagen...

Junge Talente - schöne Zähne, starker Preis.

Hochwertiger Zahnersatz in Deutschland gefertigt

25% günstiger

Im Vergleich zur üblichen Abrechnung in einem Dentallabor in Deutschland nach BEL II.

 

So wirbt die Vorstandsspitze von Dentagen im Internet

www.junge-talente.de

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Ich glaube, dass der Sitzwechsel der Regierung Bonn > Berlin die Welt verändert hat. Alles wird gleicher.

Es sind ja immer die Interessen Einzelner, die etwas Gutes kaputt machen.

Da werden also Verbände, Vereinigungen usw. gegründet, um gemeinsam etwas zu erreichen, was man alleine nicht erreichen könnte, gut so.

Und diese Vereinigungen müssen natürlich eine Führung haben, die rekrutiert sich  zunächst aus den Gründungswilligen, das wird meist bei der Gründung schon vorgegeben.

Alle Gründer haben bei der Gründung  ein Ziel, unsere Verein muss erfolgreich sein.

Nur irgendwann setzen sich egoistische Interessen durch, und meist bei den Führenden, weil die auch die Möglichkeiten haben.

Der Verein ist dann in sekundärer Position, und wird dann nur noch soweit aufrecht erhalten, wie man ihn für seine individuellen Bedürfnisse braucht.

Mitglieder solcher Vereinigungen werden nur noch als Stimmvieh vom Vorstand missbraucht, um seine Nebengeschäfte nicht zu gefährden.

Es gibt nur wenige Idealisten, die es der Sache, der Gemeinschaft (Kollegialität) zu liebe tun.

Ich will ja jetzt nicht sagen, dass man nicht seinen eigenen Vorteil suchen darf, allerdings bin ich der Meinung, sollte man aus Vorstandsarbeit in einer Vereinigung, sich Vorteile verschaffen, die dann auch noch zu Ungunsten der Mittglieder dieser Vereinigung (Konkurrenz) sich ausdrückt,  hat man im Vorstand einer solchen Vereinigung nichts mehr zu suchen.

Aber um das auch ganz deutlich zu machen, solange sich Mitglieder von Vereinigungen oder Innungen sich nicht darum kümmern, was in ihren Vereinigungen und Innungen so passiert, wird sich da auch nichts ändern, sondern eher   solche Vorstände, zu solch egoistischen Vorteilen  zu ermutigen.

 

 

 

 

 

 

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nun ja, ich denke mal, dass mein Beitrag #13 sehr allgemein gehalten war, nicht unbedingt auf dieses Thema  impliziert,  obwohl natürlich darauf reagierend, meine Meinung, auf dieses Thema kund zu tun.

Es war nun wirklich meine Meinung,  zu Vereinigungen allgemein, und deren individuellen  Scheitern in einigen Fällen.

Und dafür hat dann so ein ..............mir in der Sternenkategorie ein  "mies" gegeben.

Kann man ja, aber dafür muss man bei den Voraussetzungen entweder den "Schreiber" hassen, oder bekloppt sein!

Jetzt will ich nicht hoffen, dass sich der , der das "mies" gegeben hat, unter den Mitgliedern der angesprochenen Vereinigungen befindet, das wäre natürlich tragisch, weil es zeigen würde welch Intelligenz in solchen Vereinigungen vorherrschend ist.

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Hallo

Ich bin Laborbesitzer und  sehe inzwischen in Dentagen eine sehr große Konkurenz für uns.

Ich kann auch nicht verstehen ,wie Dentagen auf diese Idee kam !!!

Ich bin auch schon lange Mitglied in der ProLab und nutze auch die Einkaufgenossenschaft.

Ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben und kann sie nur weiterempfehlen.

Werde auch an dem ProLab Jubiläum in Hamburg sein und freue mich schon auf die vielen Kollegen.

 

Lachend

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Hallo zusammen,
aufgrund meiner besonderen Beziehung zur Dentagen und dem Interesse an einer positiven Weiterentwicklung im Sinne der Mitglieder habe ich mich hier nun registriert und weil das Eingangsposting sehr bedeutend ist. Hier hat sich jemand richtig Gedanken gemacht und das ist gut so.

Bereits seit dem Jahr 2001 durfte ich als erster Mitarbeiter unter der Leitung des Initiators Herrn Eykmann und den damaligen Vorständen die Gründung und die erfolgreiche Entwicklung der Genossenschaft unterstützen. 2004/2005 wurde ich Prokurist bei Dentagen und Geschäftsführer der D+S Consulting und Management GmbH, einer rechtlich eigenständigen Tochtergesellschaft der Genossenschaft, die sich früher auch noch durch Dienstleistungen für andere Genossenschaften finanziert hat.

Das Wohlergehen und die Unterstützung der Mitgliedsbetriebe hatten während der Leitung durch die Genossenschaftsgründer immer absolute Priorität. Kostspielige und fragwürdige Experimente waren tabu, die Kosten für Personal, Vorstand und Aufsichtsrat absolut angemessen.
Aufsichtsrat und Vorstand waren weder miteinander befreundet, noch waren sie geschäftlich miteinander verbunden.
Das war die optimale Ausgangssituation für eine kritische Ausübung der jeweiligen Aufgaben im genossenschaftlichen Sinne.
Es wurde Wert darauf gelegt, dass Veränderungen niemals aufgrund persönlicher Interessen vorgenommen wurden.
Geldgier, Neid, Minderwertigkeitskomplexe und Profilneurose gab es nicht.

In den letzten Jahren wurden Vorstand und Aufsichtsrat jedoch komplett ausgetauscht, teilweise sogar gegen den Willen der Betroffenen.

Neuausrichtung hat man sich in der neuen Konstellation gewünscht. Die alten Ziele wurden neu definiert.

Wie man sieht unter anderem auch das umstrittene Ziel eine Laborgruppe zu gründen.

Nur der alte Prokurist und Geschäftsführer der D+S störte da noch, der mehr Erfahrungen mit Dentagen sammeln konnte, als alle neu ausgetauschten zusammen und der daher kostspielige und fragwürdige Experimente kritischer als gewünscht betrachtet hat. Der wurde dann kurzerhand auf unseriöse und kostspielige Art und Weise fristlos entsorgt. Zu Lasten der Mitglieder natürlich.
(Dazu an passender Stelle mehr, aber durch die laienhafte Vorgehensweise haben Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzender vermutlich eines der teuersten Eigentore überhaupt geschossen und im Umfeld viel Vertrauen eingebüßt)
Selbstverständlich wurde auch die 10-jährige Mitgliedschaft des Prokuristen gekündigt, obwohl er mehrere Dienstleistungsangebote von Dentagen in Anspruch genommen hat.  
Erstmals negative Mitgliederentwicklung, Gewinneinbruch und trotzdem wird ein Mitglied gegen seinen Willen ausgeschlossen! Warum nur ?

Fazit:
Obwohl ich mich intensiv für die Mitgliedsbetriebe eingesetzt und die genossenschaftlichen Angebote genutzt habe, haben Vorstand und Aufsichtsrat weder Kosten noch Mühen gescheut, meine Arbeitsverhältnisse und die Mitgliedschaft schnellstmöglich zu beenden.
Offensichtlich hatte man in der Hektik auch ganz vergessen, dass der Eigentümer der begehrten Geschäftsstelle ein langjähriger Freund von mir ist und wir gemeinsam die Möglichkeit geschaffen haben, dass Dentagen dort seit 2008 zu Sonderkonditionen residieren kann.
Warum baut Dentagen jetzt eigentlich? Wurde der Pachtvertrag etwa vom Eigentümer gekündigt?
Der Vorstand wird euch ja sicherlich die Wahrheit auf der Generalversammlung erzählt haben.

Kann das alles im genossenschaftlichen Sinne sein? Wenn nicht, in wessen Sinne dann?
Persönliche Interessen dürfen das ja nicht sein, sowas würde ein pflichtbewusster Aufsichtsrat unterbinden.

Wenn man dann hier liest, dass Mitglieder schon aus der Genossenschaft austreten, weil die Gründung der Laborgruppe den genossenschaftlichen Sinn verfehlt, dann läuft doch was schief.

Ich sehe das nach wie vor so:
Es ist aus genossenschaftlicher Sicht völliger Irrsinn, Zeit und Geld von vielen in die Hand zu nehmen, um es für Einzelschicksale auszugeben.
Sinn und Zweck einer Genossenschaft ist die Förderung der Mitgliedsbetriebe und damit ist die Mehrheit gemeint, nicht Minderheiten.
Der Rückfluß der Investitionen ist unwahrscheinlich, besonders dann, wenn die persönliche Bindung vom Inhaber zum Zahnarzt abreißt.
Wenn dieser Betrieb dennoch expandieren soll, kann es nur zu Lasten anderer (Dentagen-)Betriebe gehen, denn mehr Arbeit entsteht dadurch nicht.
So bedauerlich es für die Einzelnen auch ist, aber die Genossenschaft hat andere Aufgaben und soll diesen Job den Handwerkskammern überlassen, die sowas sicherlich besser können.

Sicher ist aber, dass man davon viele schöne Bildchen machen kann, wenn man sowas für sein Ego braucht.

Wenn von Mitgliedern vermutet wird, dass hier eher persönliche Interessen im Vordergrund stehen, dann ist das für mich nachvollziehbar.
Denn Notare/RAe, Laborinhaber die Labore kaufen möchten und Laborinhaber die keinen Nachfolger haben, könnten durch dieses Modell sicherlich Vorteile haben.
Vermutlich ist es aber nur Zufall, wenn es solche Personen im Vorstand und Aufsichtsrat gibt.

Wenn Ihr als Mitglieder das Gefühl habt, dass Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzender aufgrund ihrer Position den Überblick ihrer Grenzen verloren haben, dann solltet Ihr nicht kündigen, sondern von eurem Recht Gebrauch machen die Genossenschaft wieder in die Bahnen zu lenken, die für euch wichtig sind.
Ihr seid die Genossenschaft. Vorstand und Aufsichtsrat haben nur in eurem Sinne gem. dem Genossenschaftsrecht zu handeln!
Verständigt euch mit euren Mitgliedskollegen und regt an, dass diese das ebenfalls mit Ihren Mitgliedskollegen besprechen. So kann jedes Mitglied erreicht werden.
Wer mit der aktuellen Situation unzufrieden ist, sollte auf der Generalversammlung erscheinen und rechtzeitig vorher ggfs. in der Geschäftsstelle einen schriftlichen Antrag dazu einreichen, was klärungsbedürftig ist.
Denn da habt ihr alle Möglichkeiten:
Ihr habt das Recht zu fragen, warum die Personalkosten im Jahr 2016 eklatant gestiegen sind. (Auszug der Bilanz wurde mit der Einladung zur GV 2017 versendet)
Ihr dürft fragen, warum der Gewinn der Tochtergesellschaft D+S Consulting im Jahr 2016 plötzlich über 20TEUR höher ausgefallen ist (siehe www.bundesanzeiger.de)
Ihr dürft auch fragen, wie mein Nachfolger als Geschäftsführer der D+S heißt.
Ihr könnt nach der Entwicklung der Vorstandsvergütung des Herrn Beckmann fragen und dessen Verdienste für die Genossenschaft.
Ihr entscheidet über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat.
Ihr wählt den Aufsichtsrat.
Ihr könnt erwirken, dass der Vorstand abberufen wird.
Ihr könnt auch fragen, warum Dentagen neu baut und weshalb gerade dort auf dem Zechengelände, wo damals der Ölwechsel der Loks auf den Gleisen stattgefunden hat. (Vorstände haben von sowas keine Ahnung. Insider fragen)
Ihr könnt ebenfalls fragen, wieviel Gelder der Mitglieder in meine Kündigung investiert wurden. Und warum :-)
Es gibt viele weitere Fragen....

Aber:
Genossenschaften sind sehr gut, jedoch nur dann, wenn sie im Sinne der Mitglieder geführt werden.
Es wäre schade, wenn Dentagen den Bach runter geht. Für die Mitglieder und auch für die engagierten Mitarbeiter der Geschäftsstelle, die jedoch das machen müssen, was  der Vorstand sich wünscht. Sonst laufen sie Gefahr, auch gekündigt zu werden.

Weil ich aus der Zeit vor der Neuausrichtung der Dentagen weiß wie gut Genossenschaften sein können, befasse ich mich neben meinem Gewerbebetrieb auch mit der Gründung der neuen Genossenschaft in der Metallbaubranche - MEBAGENO. Mit dem Verpächter der Geschäftsstelle von Dentagen übrigens ;-)
Wenn ihr Fragen zu unserer alten Dentagen habt oder Unterstützung bei aktuellen genossenschaftlichen Problemen benötigt, bin ich gern für euch da - auch wenn das mit  der Kündigung meiner Mitgliedschaft in der Dentagen verhindert werden sollte. "Ein Schelm, der Böses dabei denkt"

Zur allgemeinen Info §1 Genossenschaftsgesetz:
§ 1 Wesen der Genossenschaft
(1) Gesellschaften von nicht geschlossener Mitgliederzahl, deren Zweck darauf gerichtet ist, den Erwerb oder die Wirtschaft ihrer Mitglieder oder deren soziale oder kulturelle Belange durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern (Genossenschaften), erwerben die Rechte einer "eingetragenen Genossenschaft" nach Maßgabe dieses Gesetzes.
(2) Eine Beteiligung an Gesellschaften und sonstigen Personenvereinigungen einschließlich der Körperschaften des öffentlichen Rechts ist zulässig, wenn sie
1.    der Förderung des Erwerbes oder der Wirtschaft der Mitglieder der Genossenschaft oder deren sozialer oder kultureller Belange oder,
2.    ohne den alleinigen oder überwiegenden Zweck der Genossenschaft zu bilden, gemeinnützigen Bestrebungen der Genossenschaft
zu dienen bestimmt ist.

Ist das immer noch die altbewährte Dentagen?

Bin gespannt auf eure Nachrichten, gern auch persönlich.

Es findet demnächst auch ein Treffen statt, wo viele interessante Themen diskutiert werden. Bei Interesse bitte eine private Nachricht an mich senden.

Von Nachrichten des Vorstands, des Aufsichtsratsvorsitzenden und deren Erfüllungsgehilfen bitte ich abzusehen.
(Es wird hier nur der Vorsitzende des Aufsichtsrates erwähnt, weil die übrigen Mitglieder des Aufsichtsrates nach meinen Informationen evt. teilweise dem sog. Gruppenzwang unterliegen und vom Prinzip her eine Bereicherung von Dentagen sein können.)

Genossenschaftliche Grüße
Jörg Kindler

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Quelle: https://www.handelsregister-online.de/handelsregisterauszug/Nordrhein-We...

Handelsregister Neueintragungen vom 05.01.2018
HRB 8000: DENTAGEN Technologie GmbH, Waltrop, Richtstrecke 1, 45731 Waltrop. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 15.12.2017. Geschäftsanschrift: Richtstrecke 1, 45731 Waltrop. Gegenstand: Betrieb von selbst gegründeten, erworbenen oder gepachteten Dentallaboren und/oder die Beteiligung an solchen sowie die Entwicklung eines Franchisekonzeptes. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Ahlmann, Dirk, Frankfurt am Main, *xx.xx.xxxx; Beckmann, Claus-Hinrich, Gütersloh, *xx.xx.xxxx, jeweils einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Kleine Rätsel:

Wer ist Gesellschafter der Dentagen Technologie GmbH und wo ist der Sitz der Gesellschaft?

Ist evt. einer der Geschäftsführer gleichzeitig Gesellschafter weil er dort im Vorstand ist?

Wer bezahlt den Vostand/Gesellschafter und was kann er in hinsichtlich der Bezüge der Geschäftsführer festlegen?

Wer bürgt für Kredite und Risiken der Tochtergesellschaft und wer genau ist dann der Geschädigte?

Welcher Rückfluss an den Gesellschafter ist zu erwarten wenn die Geschäftsführer der GmbH hohe Ausgaben für z.B. Dienstwagen, Spesen oder sonstiges haben?

Arbeiten Geschäftsführer aus Nächstenliebe oder bevorzugen sie eher eine großzügige Vergütung?

Wer ermöglicht den Geschäftsführern die Grundlage für dieses Geschäftsmodell?

In welcher Region wurden bereits Labore übernommen und wie sind die Auswirkungen auf die Konkurrenzbetriebe im näheren Umkreis?

Sind Spekulationen bekannt, dass Betriebe von Vorstand oder Aufsichtsrat von der Laborgruppe übernommen werden sollen?

Ist es ausgeschlossen, dass lukrative Betriebe nicht von den Geschäftsführern in Eigenregie übernommen werden können?

Wie sind gerechte Bewertungen der Betriebe (besonders in den zwei vorgenannten Fällen) sichergestellt?

Wer ist Leidtragender und wer profitiert denn tatsächlich von der Dentagen Laborgruppe?

 

Leute, befasst euch mit dem Thema, wenn es um euer Geld geht!

Geschäftsführer müssen nichts zurückzahlen wenn der Laden legal platt ist. Nur die Gesellschafter haften (bzw. die Mitglieder wenn eine Genossenschaft Gesellschafter ist)

 

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Das ist ein verdammt heißes Thema!

Und wer jetzt noch nicht begriffen hat, wo die Reise hingeht, dem ist nicht zu helfen wenn er Geld verlieren will.

Mich stört eigentlich nur noch die Ruhe hier, zu dem Thema!

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