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Zahntechnik: Ästhetische Herausforderungen mit System lösen

GC Germany News

Erfolgsstory

Bad Homburg, 27. Februar 2020. Zahntechniker stehen heute mehr denn je vor der Aufgabe, hochästhetischen Zahnersatz zu fertigen, der für Patienten bezahlbar ist. Das gelingt nur, wenn der finanzielle und zeitliche Aufwand im Labor so effizient wie möglich gestaltet wird. Mit dem Keramiksystem InitialTM hat GC eine Lösung für sämtliche Gerüstmaterialien entwickelt, die kohärent, praktisch und anwenderfreundlich ist..

 

Die Erfolgsstory des innovativen Initial Keramiksystems begann vor 16 Jahren. Die bis dato entwickelten Keramikmaterialien waren nicht einheitlich einsetzbar und so mussten Zahntechniker Materialien verschiedener Anbieter mit jeweils unterschiedlicher Handhabung und Schichtschema verarbeiten. Ein hoher zeitlicher und finanzieller Aufwand. Mit der Entwicklung des Keramiksystems InitialTM können Zahntechniker unabhängig vom verwendeten Gerüstmaterial einer einheitlichen Schicht- und Farbphilosophie folgen. Damit entstand ein hochinnovatives neues Verblendsystem, dessen bioästhetische Schichtmethode dem Aufbau eines natürlichen Zahns entspricht. Für die Ermittlung der Farben dieser Schichttechnik wurden über 2.500 Zahnfarben von Patienten ausgewertet.

Ausdrucksvolle Ästhetik durch malbare Keramiken

Mit der Einführung der ersten malbaren 3D-Keramik auf dem Markt -den Initial Lustre Pastes NF – wurde das System innovativ ergänzt.

Dieses Material verleiht Ihrer Versorgung ganz ohne komplexe Schichtungen und mit nur einem Farb- und Glasurbrand Vitalität und natürlichen Glanz. Die Farben können einfach auf die Restaurationen aufgemalt werden. Nicht nur monolithische Keramik-Restaurationen lassen sich so auf einfache Weise individualisieren, sondern auch geschichtete Kronen und Brücken kann man final charakterisieren. Einen 2D-Farbeffekt ermöglichen die Initial Spectrum Stains. Sie sind sehr vielfältig, für einen breiten WAK-Bereich einsetzbar und können darüber hinaus für die innere und äußere Charakterisierung verwendet werden. Egal ob die Malfarben als Paste oder klassische Malfarbe aufgetragen werden, die Ergebnisse sind stets reproduzierbar und konsistent.


Pressen leicht gemacht

CAD/CAM-gestützte Fertigungsverfahren kommen immer häufiger zum Einsatz, aber die bewährte Presstechnik zählt in Dentallaboren nach wie vor zum Standard. Ein Vorteil dieser Technik ist die 1:1-Übertragung der Wachsmodellation in ästhetische, extrem passgenaue Keramikrestaurationen.

GC bietet mit der zur InitialTM-Produktfamilie gehörenden LiSi Press Keramik den ersten Lithium-Disilikat-Pressrohling mit High Density Micronization (HDM) an. Mit Hilfe dieser von GC entwickelten Technologie kann die gesamte Glasmatrix mit dispergierten Lithium-Disilikat-Mikrokristallen gefüllt werden. Das führt zu einer optimalen Kombination aus Festigkeit (biaxiale Biegefestigkeit von 508 MPa) und einer überzeugenden Ästhetik.

Mit der passenden Einbettmasse GC LiSi PressVest ist auch das Ausbetten sehr komfortabel, da sich durch das speziell entwickelte Material nur eine äußerst geringe Reaktionsschicht während des Pressvorgangs bildet. Durch einfaches Abstrahlen mit Glasperlen kann die Schicht entfernt werden. Die in der Regel übliche Anwendung von Flusssäure entfällt, wodurch 15 bis 20 Minuten eingespart werden.

Alle zum InitialTM-Keramik-System gehörende Materialien sind in eine abgestimmte Produkt-Linie integriert und der Zahntechniker findet eine passende Lösung – unabhängig von der Art des Gerüstwerkstoffes oder des Schichtschemas. Die Labore können jederzeit zwischen den InitialTM-Sortimenten wechseln und müssen dabei keine neuen Schichtschemata erlernen. Ein Vorteil, den Zahntechnikermeister Stephan Juckel besonders schätzt: "Das Farbsystem von GC InitialTM ist sehr gut aufeinander abgestimmt, von der Metall-Keramik über die Zirkon-Keramik bis zur Lithiumdisilikat-Keramik. Sie sind alle miteinander kombinierbar und gleich benannt, so dass die Zahnfarbe für die Metall-Keramik der der Lithiumdisilikat-Keramik entspricht".


Umfangreiches Kursangebot mit Mehrwert

Zahntechniker können in praxisnahen Kursen den vielfältigen Einsatz des Keramiksystems kennenlernen. Kleine Teilnehmerzahlen garantieren einen intensiven Austausch mit dem Referenten, der wertvolle Tipps und Tricks, Hintergrundinformationen, wissenschaftliche Erkenntnisse, interdisziplinäre Ansätze sowie Empfehlungen zur Patientenberatung und Materialauswahl liefert.

Die für den Kurs benötigten Modelle, Gerüste, Kursskripte und Materialien werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt, somit entfällt eine aufwendige Vorbereitung für den Kursteilnehmer. Alle Kurse, umfangreiche Produktinformationen uvm. sind in der neuen GC Get connected App aufgeführt und die Kursunterlagen können direkt über die App angefordert werden.
Weitere Infos in Ihrem App Store


Mehr Informationen zur Initial Keramik-Linie unter https://gc-produkte.de/initial


Natürliche Restaurationen mit den Initial Keramiken ©

Kontakt:

GC Germany GmbH
Seifgrundstraße 2

61348 Bad Homburg

Fon: 06172 99 596 0
Mail: info.germany@gc.dental
Web: https://www.gceurope.com