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Ohne Worte! Bitte eure Meinung.

Buchmacher hat eigentlich schon alles gesagt kein Opakerverbund vermutlich alt oder ansamlung von Glycerin in der Spitze eventuell zu kurz vorgetrocknet ( wash mit Pulver gerne 60-80 Grad drüber wenn möglich) , WAK des Metalls vermutlich zu hoch für den ersten Brand  ohne Kühlphase oder generell ungeeignet usw. ???Gruß HP

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Was schreibt der Legierungshersteller in der VA über Abstrahlen ja / nein- vor oder nach dem Oxidbrand?

Was empfielt der Keramikhersteller Langzeitabkühlung ja / nein?

Wurde reines Neumetall verwendet oder war hier jemand zu sparsam und hat Altmetall mit unter gemischt?

Wurde die Legierung vielleicht beim Schmelzvorgang überhitzt?

 

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Wenn die Bilder rechts die abgeplatzten Teile sind, dann würde ich auf eine übermäßig starke Oxidbildung tippen, denn an den Teilen hängt eine Oxidschicht und keine Grundmasse.

 

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Ich glaube, dass der Sitzwechsel der Regierung von Bonn nach Berlin die Welt verändert hat. Alles wird gleicher.

....Dem zufolge würde ich zumindest aus der Ferne schließen, dass es nicht am Grundbrand gelegen hat. 

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Ich glaube, dass der Sitzwechsel der Regierung von Bonn nach Berlin die Welt verändert hat. Alles wird gleicher.

Es ist zwar richtig, dass bei den abgeplatzten Stücken Oxyd zu sehen ist, und dass könnte tatsächlich bedeuten, dass die Oxydschicht zu dick ist, aber warum sind nur hier diese Stellen abgeplatzt, und dann nicht die Ganze Verblendung.

Denn beim Oxyd ist es unwahrscheinlich dass es sich dabei nur um lokale Erscheinungen handelt.

Im Übrigen sind hier ja doch Anteile von Grundmasse und zwar unter der Oxydschicht in dem Fall vorhanden,

Durch den Glanz auf den Bruchstellen ist zu vermuten, dass die Teile während des Brandes, und zwar nicht so gegen Ende, eher mittendrin  abgesprengt wurden.

Das ist eigentlich atypisch für zu starke Oxydbildung.

Da bricht es eigentlich nach dem Brand, und dann noch dummerweise im Mund des Patienten.

 

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Der Beitrag 14 sollte eine Antwort auf Beitrag 12 sein, warum da jetzt ne 14 steht, obwohl es den Beitrag bis dahin noch nicht gab, kann nur am System liegen.

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Die Sprünge zeigen, dass es kein lokales Erscheinungsbild ist.

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Ich glaube, dass der Sitzwechsel der Regierung von Bonn nach Berlin die Welt verändert hat. Alles wird gleicher.

WAK Problem !   Metall und Keramik passen nicht zusammen.  Trotzdem sehr schöne Fotos . Bitte beim nächsten mal Kollegin weiter nach vorne !

ZTN

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Zahntechnik = manchmal aus Kacke Bonbon`s machen

Ich gehe mal davon aus, das Hahn, bevor er die Bilder eingestellt hat, die naheliegensten Dinge zur Klärung des Problems Schritt für Schritt durchgespielt hat. Auch ich gehe von einem WAK Problem aus.

Unterschiedliche Schichtstärken der Keramik, sowie unterschiedliche Wandstärken und Geometrie des Gerüstes sprengen die Keramik zuerst dort vom Gerüst, wo sich die WAK-Werte am ungünstigsten durch eine übermäßige Oxidbildung verschoben haben.

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Ich glaube, dass der Sitzwechsel der Regierung von Bonn nach Berlin die Welt verändert hat. Alles wird gleicher.

Nachdem ja jetzt hier genug vermutet wurde, warum das so ist, sag ich dann einfach mal, ich kenne solche Erscheinungen bei EMF (NEM) – Keramik – Kombination überhaupt nicht!

Und da spielen unterschiedliche Schichtstärken, Geometrie des Gerüstes usw. überhaupt keine Rolle.

Eine, für normale Goldaufbrennlegierung geeignete Keramik, und eine gute EMF – Legierung (ich habe die unterschiedlichsten probiert) und die Sache geht in Ordnung. Auch Spätsprünge tauchen nicht auf.

Und das seit 35 Jahren.

Man muss nur etwas machen, was in keiner Arbeitsanleitung steht.

Ein anderer User aus diesem Forum hat es probiert, und er macht es seitdem so.

Jetzt werde ich das hier nicht veröffentlichen, wie ich es mache, weil das dann wieder zerredet wird, und ich habe überhaupt keine Lust mich hier mit irgendwelchen „Buchmacherneurotikern“ deswegen rumzuschlagen.

Wer wissen will, wie ich das mache, kann mir gerne eine PN schicken, dem werde ich dann meine Telefonnummer geben, seine Anonymität kann erhalten bleiben, wenn er /sie das will, ich lade auch gerne Kolleginnen und Kollegen zu mir ins Labor ein, dann können wir vor Ort das mal ausprobieren, alles ist möglich.

 

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