Nach CAD/CAM kommt ...
 
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Nach CAD/CAM kommt der Guss

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Klaus-ur
Prominent Member
Beigetreten: Vor 12 Jahren
Beiträge: 915
Themenstarter  

http://butschal.de/seminare/zahntechnik/

Ich glaube, dass der Sitzwechsel der Regierung von Bonn nach Berlin die Welt verändert hat. Alles wird gleicher.


   
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dentalfriedrich
Estimable Member
Beigetreten: Vor 10 Jahren
Beiträge: 128
 

Danke für diesen Link.

Es ist wie in der Musik, da gibt es welche, die komponieren, und die anderen spielen es nach.

In dem oben genannten Forum scheint es sich um Komponisten zu handeln!


   
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Zahnseide2
Reputable Member
Beigetreten: Vor 15 Jahren
Beiträge: 419
 

Was ich in dem verlinkten Artikel vermisse, und was in der Zahntechnik weitgehend unbekannt zu schein scheint, sind die Vakuum-Einbettgeräte aus der Schmuckindustrie. Ein Beispiel ist die Einbettmaschine "MIX 2+" im Shop von Horbach-Technik, für 1690 € o. MwSt.

Ein anderer Punkt ist der 3D-Druck. Ich habe gestern 13 Kronen mit einer einfachen Flammgußschleuder gegossen. Die Kronen waren mit einem Zortrax Inkspire (für 1799 € MIT MWSt) und mit Bluecast X5 gedruckt. Die Paßgenauigkeit ist mit guten Fräsarbeiten vergleichbar.

Zur Detailwiedergabe habe ich in dem Buch "Adhäsivbrücken" von Prof. Matthias Kern einen Vergleich gesehen. Bei NEM ist demnach die Gießtechnik der Frästechnik und dem Sintermetalldruck in der Detailwiedergabe klar überlegen.

Der Guß mit der Flamme und vor allem auch der Druck mit DLP-Druckern wie dem Zortrax Inkspire hat allerdings eine Lernkurve. Bei mir kommt inzwischen nach CAD/CAM tatsächlich (wieder verstärkt) der Guß. Das Einzige was noch für das Fräsenlassen spricht ist die Zeitersparnis. Man spart sich das Anstiften und Ausbetten.


   
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Seystar
Eminent Member
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 28
 

Denke das jede der Techniken seine Berechtigung hat. Es kommt doch sehr stark auf das jeweilige Ojekt an welches umgesetzt werden soll und auch auf die Situation des Betriebes. In der Goldschmiede werden andere Objekte gegossen als in der ZT. Da wird jeder so seinen Weg finden müssen. Je größer ein Betrieb ist um so mehr werden auch Arbeitsprozesse unterteilt. Ein Betrieb der täglich 400 Einheiten herstellt wird anders arbeit als einer mit nur 10 Einheiten.
Es ist aber immer spannend über den Tellerrand zu gucken um mal zu sehen wie andere etwas machen. Man lernt halt nie aus.


   
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