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Kulzer GmbH - cara Fertigungszentrum

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cara Fertigungszentrum

 

Das cara Fertigungszentrum in Hanau realisiert prothetische Gerüststrukturen nach individuellen Ansprüchen mit modernsten Fertigungsverfahren und Werkstoffen für fast alle Indikationen. Im subtraktiven Fertigungsverfahren werden z. B. Kronen oder Brücken aus Zirkonoxiden, Kobalt-Chrom-Legierungen sowie aus Lithium-Disilikat und PMMA hergestellt. Mit den additiven Fertigungsverfahren aus CoCr und Kunststoff werden besonders filigrane Arbeiten realisiert. cara optimiert diese Fertigungstechniken laufend, um mehr Indikationen abzudecken und die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen.

Klassische subtraktive Fertigungsverfahren wie Schleifen, Fräsen und Drehen haben sich bewährt. cara hat diese Verfahren perfektioniert. Gleichzeitig transferiert cara neue CAM-Technologien in die digitale Zahntechnik. Dazu gehören die additiven Fertigungsverfahren, mit denen durch die speziell entwickelte und optimierte cara Produktionsstrategie glatte Oberflächen und homogene Strukturen mit einer hohen Qualität hergestellt werden können.

Sparen Sie sich also die Investition in teure und schnell veraltete Technologien und Maschinen – mit cara nutzen Sie immer die fortschrittlichsten Fertigungsverfahren.

Hier lesen Sie mehr zum cara Fertigungszentrum.

 

Subtraktive Fertigungsverfahren

Subtraktive Fertigungsverfahren im Fertigungszentrum

Zu den subtraktiven Fertigungsverfahren zählen Schleifen, Fräsen und Drehen. Durch fortlaufende Perfektionierung können damit hochpräzise und grazile Restaurationen aus unterschiedlichsten Werkstoffen sowie einteilige individuelle Abutments gefertigt werden. Das Schleifen und Fräsen von Werkstoffen in der Zahntechnik hat vor ca. 10 Jahren an Bedeutung gewonnen. Damals wurde mit der Verarbeitung von vollkeramischen Werkstoffen wie Zirkonoxid begonnen. Heute sind diese subtraktiven Verfahren neben dem Dentalguss die Standardtechniken zur Herstellung von Gerüsten.

 

Simultaner Fünf-Achs-Fräsprozess

 

Für Standardarbeiten reicht das dreiachsige Fräsen aus, nicht jedoch für komplexe Restaurationen wie komplizierte Geometrien mit Hinterschnitten oder divergierenden Stümpfen. Hierfür nutzt cara einen simultanen Fünf-Achs-Fräsprozess. Die Fräs-Spindel wird dabei in drei Freiheitsgraden bewegt, das Werkstück wird simultan über zwei weitere Achsen angesteuert.

 

Optimale Fertigungstechnologie

 

Bei Implantatbauteilen – besonders im Bereich der Anschlussgeometrie – ist eine extrem hohe Präzision gefordert. Daher unterscheidet sich auch der Herstellungsprozess von dem der klassischer CAD/CAM Einheiten. In der cara Fertigung benutzten wir eine speziell auf diese Anforderung entwickelten subtraktiven Prozess.

 

Additive Fertigungsverfahren

Additive Fertigungsverfahren im Fertigungszentrum

 

Mit den additiven Fertigungsverfahren werden Restaurationen Schicht für Schicht aufgebaut. Dadurch kann filigranes Design passgenau und porenfrei realisiert werden. Aufwändige Nachbearbeitungen oder ein Oxidbrand bei CoCr entfallen.

 

Selective Laser Melting (SLM)

 

Beim selektiven Laserschmelzen wird eine Konstruktion aufgebaut, indem CoCr-Pulver Schicht für Schicht aufeinander geschmolzen wird. Je feiner die Schicht ist, desto glatter wird die Oberfläche der Konstruktion. Eine spezielle Belichtungsstrategie stellt ein homogenes und dichtes Gefüge sicher und minimiert den Verzug der Bauteile. Gefügespannungen werden minimiert. SLM ist eine schnelle, effektive und kostengünstige Produktionstechnologie.

Mit cara Selective-Laser-Melting anatomic+ bietet Kulzer Anwendern eine neue Form der Qualität. Im SLM-Verfahren werden Arbeiten mit vollanatomisch ausgearbeiteten Okklusalflächen additiv gefertigt. Der Vorteil: Große Teile der Nacharbeit finden schon im Fertigungszentrum statt.

Die Ausarbeitung wird dabei von geschulten Zahntechnikern ausgeführt – ebenso werden weiterhin alle Gerüste vor der Auslieferung fachmännisch geprüft. Die Arbeiten mit vollanatomisch ausgearbeiteten Kauflächen erreichen den Anwender trotz des aufwendigen Herstellungsprozesses, wie gewohnt, nach 48 Stunden. Auf einen erneuten Abstrahlvorgang wird bewusst verzichtet. Dies ermöglicht eine einfache Gummierung und Politur im Labor. Für den Zahntechniker verkürzt sich dadurch die Nacharbeit deutlich – auch die Wirtschaftlichkeit wird gesteigert. Arbeiten in cara CoCr SLM anatomic+Qualität können dank des homogenen Gefüges und der präzisen Verarbeitung problemlos unverblendet verwendet werden. Auch für gemischt gelagerte Gerüste bietet anatomic+ eine gute Grundlage. Der Anwender profitiert von der Kombination aus bereits vorgearbeiteten anatomischen Kauflächen und optimalen Voraussetzungen für die anschließende Verblendung.

 

Stereolithografie (SL)

 

Bei der Stereolithografie wird Kunststoff in flüssiger Form Schicht für Schicht mit einem Laser belichtet und dabei ausgehärtet. Damit können z. B. Kunststoffmodelle hergestellt werden.

 

Ihre Vorteile durch additive Fertigungsverfahren

 

  • Verblendfertige Gerüste Aufwändige NEM-Bearbeitungen oder Oxidbrand entfallen.
  • Maximale Gestaltungsfreiheit Mit dem Selective Laser Melting lassen sich sehr grazile und komplexe Geometrien herstellen.
  • Porenfreie Präzision Dadurch ist eine blasenfreie Verblendung möglich.

Das cara Fertigungszentrum nutzt additive und subtraktive Verfahren.
Die abwinkelbare cara I-Bridge® für individuelle Implantatbrücken.
Beim cara I-Butment® können Anwender Zementgrenzen selbst bestimmen.
Die Indikationsvielfalt des cara Fertigungszentrums im Überblick.

Kontakt:

Kulzer GmbH
Leipziger Straße 2

63450 Hanau

Fon: 0800 / 437 25 22
Technik: 06181/ 413 99 99
Fax: 0800 / 437 23 29
Mail: info.lab@kulzer-dental.com
Web: http://www.kulzer.de
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